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Ersthelfer-Kalkulator

Kalkulieren Sie hier für einen ersten Überblick Ihren Bedarf an betrieblichen Ersthelfern und Brandschutzhelfern für Ihren Betrieb. Geben Sie dazu bitte in das linke Feld die Gesamt-Mitarbeiterzahl in Ihrem Betrieb ein. Im mittleren Feld geben Sie bitte die Anzahl der Mitarbeiter ein, die in der Verwaltung und/oder im Verkauf (Büro) tätig sind. Im rechten Feld geben Sie die Mitarbeiteranzahl ein, die in der Produktion und/oder Herstellung / Fertigung tätig sind. Die Angaben im mittleren und im rechten Feld müssen zusammen die Anzahl der Gesamtmitarbeiter im linken Feld ergeben.

ERSTE HILFE

Vom Nagelstudio bis zum DAX-Konzern – in jedem Unternehmen in Deutschland muss sichergestellt sein, dass bei einem Unfall Erste Hilfe geleistet werden kann. Der Arbeitgeber ist verpflichtet betriebliche Erstelfer aus- und weiterbilden zu lassen. Die Kosten hierfür werden bei Vorlage aller Voraussetzungen von dem für Ihr Unternehmen zuständigen Unfallversicherer (Berufsgenossenschaft / Unfallkasse) übernommen. Wir unterstützen Ihre Suche nach einem passenden und geeigneten Partner für die geforderte Erste-Hilfe-Ausbildung oder für die fristwahrende Fortbildung der betrieblichen Ersthelfer.

Sie planen ein Event und benötigen eine medizinische Sicherstellung Ihrer Veranstaltung mit fachlich hochkompetenten und bestens ausgestatteten Personal? Wir unterstützen Sie bei der Suche nach einem geeigneten Partner für den Sanitätsdienst, unabhängig davon, ob es dabei um eine Absicherung von Veranstaltungen, eine Betriebssanitätsdienstliche Absicherung auf Baustellen und an anderen Arbeitsplätzen, um die Aus- und Weiterbildung von Sanitätern oder um die Stellung von Betriebssanitätern geht – Vergleichen Sie hier alle Anbieter.

Für bestimmte Betriebsstätten fordern die Unfallversicherungsträger eine Anwesenheit von Betriebssanitätern. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn mehr als 1.500 Versicherte anwesend sind, oder mehr als 250 Versicherte anwesend sind und Art, Schwere und Zahl der Unfälle den Einsatz von Sanitätspersonal erfordern und auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten. Vergleichen Sie hier alle Anbieter und Konditionen mit wenigen Mausklicks.

Ein externer automatischer Defibrillator (AED) rettet Leben. Viele Unternehmen setzten für ihr Team bereits auf die lebensrettende Vorsorge bei einem Herzinfarkt. Die Auswahl von geeigneten AED am Markt ist riesengroß, ein belastbarer Vergleich für den Laien nur schwer. Allein die großen Preisunterschiede bei Defibrillatoren verwirren häufig. Lassen Sie sich von kompetenten Partnern beraten, ehe Sie eine Entscheidung treffen. Vergleichen Sie bei ersthelfer.de mehrere Angebote, die passgenau auf Ihr Unternehmen zugeschnitten sind und finden Sie direkt alle Anbieter, die eine notwendige AED-Schulung (Reanimationstraining) bieten.

Brandschutz

Der § 10 Abs.2 des Arbeitsschutzgesetzes fordert vom Arbeitgeber/Unternehmer die Benennung von Mitarbeitern, die Aufgaben der Brandbekämpfung (Brandschutzhelfer) und Evakuierung (Evakuierungshelfer) im Betrieb übernehmen. Ziel der Ausbildung sind der sichere Umgang mit und der Einsatz von Feuerlöscheinrichtungen zur Bekämpfung von Entstehungsbränden ohne Eigengefährdung und zur Sicherstellung des selbstständigen Verlassens (Flucht) der Beschäftigten. Die Bestellung und Benennung von Brandschutzhelfern ist in jedem Unternehmen Pflicht. Bei einem nach der Gefährdungsbeurteilung beurteilten Betrieb mit normaler Brandgefahr sind ca. 5% und in allen anderen Betrieben 10 % aller Mitarbeiter-/innen zu Brandschutzhelfern auszubilden und Evakuierungshelfer zu benennen. Strengere Vorschriften gibt es z.B. für Versammlungsstätten, Verkaufsstätten, Krankenhäuser und Pflege- und Betreuungseinrichtungen.

Der Arbeitgeber hat einen Flucht- und Rettungsplan aufzustellen, wenn Lage, Ausdehnung und Art der Benutzung der Arbeitsstätte dies erfordern. Der Plan ist an geeigneten Stellen in der Arbeitsstätte auszulegen oder auszuhängen. In angemessenen Zeitabständen ist entsprechend dieses Planes zu üben. Flucht- und Rettungspläne (auch Rettungswegpläne genannt) sind ein wichtiger Bestandteil der betrieblichen Sicherheitsausstattung. Bei Kommunen, in Krankeneinrichtungen oder im Gewerbe werden die Rettungspläne an hochfrequentierten Standorten positioniert. In Beherbergungsstätten ist es gemäß Bauordnung erforderlich, zusätzlich sogenannte Zimmerpläne in jedem Hotelzimmer vorzuhalten. Fluchtwegpläne informieren Personen beim Betreten des Gebäudes, über Flucht- und Rettungswege analog der örtlichen Fluchtwegbeschilderung, Erste-Hilfe-Einrichtungen sowie Brandschutztechnische Einrichtungen. Zusätzlich enthalten die Fluchtpläne konkrete Anweisungen zum Verhalten im Brand-, Gefahr- und Katastrophenfall. Die Erstellung der Flucht- und Rettungspläne unterliegt der DIN ISO 23601 und den Technische Regeln für Arbeitsstätten ASR A1.3 (DIN EN ISO 7010, DIN 4844-2, ehem. BGV A8).

Lager / Logistik

Gabelstapler, Hubwagen, Seitenmaststapler, Ameisen, Schlepper und Zugmaschinen spielen für den innerbetrieblichen Transport in Unternehmen eine entscheidende Rolle. Das Ziel der Aus- und Weiterbildung für Führer-/innen von Gabelstaplern und Hubwagen ist, diese Flurförderfahrzeuge sicher und effizient bedienen zu können. Gemäß BGV A1 §4 ist ein Unternehmer dazu verpflichtet, trotz erfolgter Ausbildung das Fahr- und Steuerpersonal einmal jährlich zu unterweisen.

Hydraulische Hubarbeitsbühnen sind Höhenzugangsmittel, die ein bequemes Arbeiten in der Höhe ermöglichen. Mit dem Einsatz von Arbeitsbühnen sind zahlreiche Risiken für die Gesundheit und das Leben des Bedieners, sich im Arbeitsumfeld aufhaltender Personen sowie materielle Risiken verbunden. Durch eine Bedienerschulung werden Kenntnisse zum sicheren Umgang mit Arbeitsbühnen vermittelt und Risiken reduziert. Ziel einer Bedienerschulung ist die optimale Versorgung Ihrer Mitarbeiter mit allgemeinen Sicherheitshinweisen und bauformenspezifischen Sicherheitshinweisen. In Deutschland wird durch die berufsgenossenschaftlichen Regeln (DGUV-Regel 100-500) und Grundsätze (DGUV-Grundsatz 308-008) festgelegt, dass die Bediener von Hubarbeitsbühnen im Führen und Bedienen dieser Geräte unterwiesen und ausgebildet sein müssen sowie die Befähigung hierzu dem Unternehmer nachzuweisen haben. Kranführer für Turmdrehkrane, Autokrane, Lkw-Ladekrane, Hallenkrane, Brückenkrane, Portalkrane und Hafenkrane müssen gemäß DGUV-Vorschrift 52/53 aus und weitergebildet werden.

Die Gesetzeslage für Ladungssicherung ist eindeutig: Alle Personen, die an der Ladungssicherung beteiligt sind, stehen in der Verantwortung. Die Ladung darf bei plötzlicher Ausweichbewegung, wie auch bei Vollbremsung, nicht verrutschen. Dabei sind die anerkannten Regeln der Technik anzuwenden. Es empfiehlt sich eine Schulung nach VDI 2700a. Regale und Tore sind regelmäßig zu prüfen. Dabei ist der Zustand der Bauteile und Einrichtungen, die Vollständigkeit und Wirksamkeit der Befehls- und Sicherheitseinrichtungen und die Kennzeichnung zu prüfen.

Berufskraftfahrer

Berufskraftfahrer/-in ist in Deutschland die Berufsbezeichnung für qualifizierte Kraftfahrer bestimmter Kraftfahrzeuge für den Güter- oder Personenkraftverkehr. In Deutschland ist die Grundqualifikation und die Weiterbildung in den Ausbildungsberufen Berufskraftfahrer und Fachkraft im Fahrbetrieb im Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) und in den Vorschriften zur Umsetzung der Berufskraftfahrer-Qualifikation (BKrFQV) geregelt. Fahrer von Gefahrguttransporten benötigen eine ADR-Bescheinigung, die in allen europäischen Staaten gültig ist. Der Gefahrgutführerschein wird für bestimmte Gefahrgutklassen erteilt. Es gibt neun verschiedene solcher Gefahrgutklassen. Um den „ADR-Schein“ (5 Jahre Gültigkeit) zu bekommen, muss eine mehrtägige Schulung besucht werden und eine Prüfung vor der IHK abgelegt werden. Für die Klassen 1 und 7 gelten besondere Voraussetzungen. Die einzelnen Module bei der Weiterbildung von Berufskraftfahrern sind Eco-Training, Kontrollgeräte und Sozialvorschriften, Sicherheit im Fokus, Der Kunde im Mittelpunkt, Ladungssicherung optimieren und Unterweisung zum digitalen Kontrollgerät und den lenk- und Ruhezeiten. Nach erfolgreichem absolvieren der Weiterbildung (alle 5 Jahre) erfolgt der Eintrag der Kennziffer 95 in den Kartenführerschein.